Kloster LLuc
ein Ort der Besinnung und Ruhe
(für die Originalgrösse der Fotos klicken Sie auf die Bilder)
| Das im Jahre 1268 erstmals urkundlich erwähnte Kloster Lluc (sprich: Juk) findet man an der Strecke zw. Soller und Pollenca. |
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Der Legende nach fanden ein Mönch und ein Hirte ein Abbild der Mutter Gottes dort zwischen den Felsen und brachten diese in die Kirche von Sankt Peter und verkündeten die Neuigkeit in allen umliegenden Orten. Als die Bewohner tagsdrauf kamen, um die Mutter Gottes zu bewundern, war diese jedoch verschwunden und fand sich wieder an dem Platz, an dem sie gefunden wurde. Dieses wiederholte sich noch zweimal, bis die Leute merkten, dass das Abbild wohl dort bleiben will, wo es gefunden wurde. So enstand an diesem Platz das berühmteste Heiligtum Mallorcas... |
| Nun ja, ganz
ernst nehmen sollte man diese Legende freilich nicht, sie existiert, mit
leichter Abwandlung, an mindestens 4 anderen Orten der Insel...
Das Kloster wird als ein Mittelpunkt betrachtet, von dem die Gefühle der Mallorquiner ausgehen. Deshalb hat man ein Museum eingerichtet, in dem vorgeschichtliches Material und andere kulturelle Offenbarungen der Insel gesammelt werden. Leider befindet sich dieses Museum im ersten Stock und ist für Rollis nicht erreichbar. Absolut sehenswert ist die Basilika, die man leicht (nur eine Stufe) betreten kann, man sollte aber das Schild am Eingang, welches auf die Gebetszeiten hinweist, unbedingt beachten... |
| Das gemütliche Restaurant
lädt mit absolut zivilen Preisen zum Verweilen ein...
Einmal im Jahr, im August, findet noch der "Marcha á Lluc", der Gang nach Lluc statt, bei dem sich hunderte, meist Jugendliche, zu Fuss auf den Weg von Palma nach Lluc machen, an der ca. 50km langen Strecke sitzen dann bis spät in die Nacht die Anwohner am Weg und versorgen die Teilnehmer mit Getränken und Obst, während sie selber dem Wein und anderen alkoholischen Getränken frönen, was dann zu einer kleinen Fiesta führt... Nutzer eines Breitbandzugangs (DSL o.ä.) finden hier den Beitrag aus dem Mallorca-Fernsehen: hier klicken |